Sonntag, 4. September 2011

Viel Zeit

Houseshopping
Unterbodenisolierung?

Na das ist jetzt aber schon viel zu lange her, dass wir was im Blog geschrieben haben.

In der Zwischenzeit ist allerdings nicht viel neues passiert, außer dass wir fast ein Haus gekauft haben.

Das ging alles so schnell, dass wir es erst jetzt so langsam verdaut haben. Angefangen hat es mit Kathrin, die einer Arbeitskollegin über die Schulter geschaut hat, während diese nach Häusern in der Zeitung Ausschau hielt. Da fiel ihr ein schniekes kleines Haus auf, dass gar nicht so weit weg von uns angeboten wurde. Zufälligerweise waren wir am Wochenende bei einer Geburtstagsfeier eines Freundes gerade mal ca. 100m weit weg eingeladen. Also haben wir es uns angeschaut – und uns total verliebt. Schnuffig, verwinkelt, Regenwassertank, Hochbeete, Sonnig, Balkon, Butze mit Strom, eingerahmt von einem Park, und noch vieles mehr.

Kathrin wollte sofort zugreifen, aber mir war das zu schnell. Innerlich allerdings machte ich ein Abkommen dass wenn das Haus nach zwei Wochen noch auf dem Markt ist, wir es versuchen sollten. Und genau das passierte. Wir hatten beide mehr oder weniger schnell das ganze schon vergessen, als uns einige Leute nach dem Gottesdienst fragten, wie es denn „mit dem Hauskauf” laufen würde – und dass das Haus ja noch angeboten wird. Wie bitte?

Also sind wir nochmal hin, diesmal mit Freunden und einem Baumeister, der uns einen ersten Eindruck von der baulichen Qualität geben sollte. Und er fand das Haus ziemlich gut. Dann ging es rund. Wir haben Finanzierungsangebote eingeholt, und dann am Wochenende darauf uns mit der Verkäuferin auf einen Preis geeinigt. Daraufhin musste so etwas wie eine Grundbucheintragungs-Prüfung erfolgen, die Finanzierung richtig eingestielt werden, und ein Baumeister einen ausführlichen Bericht anfertigen. Letzterer kam dann auch: 18 Seiten. Voll mit allen guten und weniger guten Seiten. Und im Laufe der Zeit fielen uns dann leider die ganzen Mängel auf, die uns doch an dem verhandelten Preis stark zweifeln ließen. Den eigentlichen Rückzug gab es dann nachdem wir an einem Sonntag Nachmittag nochmal drin waren und die Mängel mal selbst in Augenschein genommen haben. Mir fiel vor allem auf, dass das mit dem „Sonnig” doch nicht ganz so der Fall war und selbst nach einem halben Tag schönsten Sonnenschein der Boden eiskalt war. Kein Wunder, wenn unter dem Haus die Bodenisolierung halb zerfetzt herunter hängt. Kathrin stieß es sauer auf dass die ganze Zeit von 100m2 geredet wurde, beim Nachmessen wir aber nur großzügige 85m2 messen konnten. Dazu kamen noch einige andere Ungereimtheiten, unsere Einstellung und Begeisterung kippte, und nach etwas Gewurstel mit dem Immobilienmakler und dem Anwalt haben wir den vorläufigen Kaufvertrag annulliert und sind nun auf der weiteren Suche.

Aber das waren anstrengende Wochen. Emotional. Auf und Ab und Auf und Ab. Freude, bangen, freuen. Ernüchtern, beruhigen, freuen. Zweifeln, Bangen, Erleichterung. Und das im Schnellkurs. Wow. Letztes Wochenende haben wir erst einmal richtig und ruhig ausschlafen können.

Uns tut es schon Leid um das kleine Häuschen. Aber es wird auch noch andere Gelegenheiten geben. Wir haben auf jeden Fall gelernt. Viel gelernt. Schnell lernen müssen. Und das nächste Mal werden wir etwas sicherer und informierter an die Sache herangehen.

Dienstag, 19. Juli 2011

Is there a Doctor in the house?

Fragten unsere Nachbarn, als wir nach Hause kamen

„Yes there is – now.”, sagte ich, als ich ihre Wohnung betreten hatte ;-)

Es ist wirklich passiert. Nach 15 Minuten Präsentation, 75 Minuten intensivem Kreuzverhör und 10 Minuten Vor-Der-Tür-Warten rief mich der Prüfungs-Vorsitzende heute Nachmittag um 13:40 in den Raum, streckte mit die Hand entgegen und sagte feierlich: „Herzlichen Glückwunsch. Wir sind zu der einstimmigen Entscheidung gelangt, Ihnen offiziell den PhD Titel zu verleihen.”

Es müssen zwar noch kleine Änderungen an der Thesis vollzogen werden, aber das ist jetzt Nebensache. Die vier Jahre Hauptarbeit sind abgeschlossen. Hinter mir. Done and dusted. Yay. Ich hab's geschafft. Jetzt gehe ich erst einmal feiern…

Freitag, 8. Juli 2011

Drachen

Gewinner-Foto

Und noch etwas Unerwartetes ist passiert: Ich habe den ersten Preis - einen Drachen - in einem Fotowettbewerb für den Manu Aute Kite Day gewonnen. Und was noch besser ist: Auckland Council überlegt, dieses Foto im nächsten Jahr für die Matariki Kampagne zu verwenden. Yay.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Verteidigungshaltung

Finish on 365 Project

Es ist soweit: Die Prüfer haben ihre Berichte eingereicht - Das Graduate Office hat mich darauf vorbereitet, dass in Bälde die Verteidigung meiner Thesis stattfinden wird. Yay. Oh Dear. Ich bin aufgeregt und gleichzeitig besorgt. Weiß ich noch alles? War die Thesis OK? Werde ich auseinandergenommen werden? Hilft nix. So gut es geht vorbereiten und dann Augen auf und durch. Ende diesen Monats spätestens wissen wir mehr.

Addendum: Jetzt ging mit einem Mal alles Ruck-Zuck. Am Dienstag dem 19 um 12:00-14:00 werde ich gegrillt. Also: Daumen drücken…

Montag, 4. Juli 2011

Kundenservice

Paint the Earth Again on 365 Project

Heute haben wir unsere selbst bemalten Teller von „Paint the Earth” abgeholt. Und wir waren frohen Mutes, da uns innerhalb der Woche kein Hiobs-Anruf mitteilen musste, dass beim Brennen Risse aufgetreten sind. Im Laden dann werden wir vom Personal mit den Worten „I am very sorry, but...” empfangen. Wie bitte? Schon wieder Risse? Diesmal haben wir die Teller nicht nach Hause transportiert, sondern da gelassen. Welche Erklärung gibt es denn diesmal?

Eine ganz einfache: Die Charge Pasta-Teller-Tonrohlinge war fehlerhaft. Oh. Sieh mal einer an. Also doch nicht unsere Schuld wie ursprünglich behauptet. Und eine Erstattung bekommen wir auch noch. Da fällt es uns dann auch leichter, uns für unseren Wutausbruch zu entschuldigen. Immerhin sind die Teller dieses Mal auch beide brauchbar und nur auf der Rückseite von Kathrins Kiwi sind Risse. Die einzige Einschränkung für den Gebrauch ist es, nicht die Spülmaschine zu nutzen. Gut. Damit kann man leben.

Was mich nervt ist, als Kunde immer erst als doof und/oder schuld hingestellt zu werden. Ganz so, wie zu Beginn dieser Woche (meine erste offizielle Ferienwoche in diesem Jahr) mit der neuen Kamera…

Da kauft man für eine nicht unerhebliche Stange Geld eine digitale Spiegelreflexkamera eines nicht unbekannten Herstellers (der mit der gelben Schrift) und freut sich zu Beginn über die neuen und besseren Fähigkeiten des Nach-Nachfolgers der guten alten D80. Und dann. Dann plötzlich tauchen Punkte im Bild auf. Hm. Wahrscheinlich Staub. Kein Problem. Hab ja jetzt eine Dust-Removal-Function. Oh. Klappt nicht. Wahrscheinlich fieser Staub so wie Pollen. Kann passieren. Aber nach nur 39 Bildern? Und im Winter? Ohne dass ich je die Linse abgenommen habe? Seltsam.

100 Photos später noch mehr Dreck. Bei Photo 1000 dann ist es schon ganz schlimm und es macht echt keinen Spaß mehr, in Lightroom die ganzen Punkte wegzuretuschieren. Leicht genervt habe ich dann vor ca. 3 Wochen mal die Linse abgenommen, den Spiegel hochgeklappt und nachgeschaut. Oh. Was ist das? Hat da jemand auf den Sensor gespuckt? Eine schmierig schillernde Substanz klebt auf der rechten Seite des Sensors. Kein Wunder, dass die Staubreduktion da nichts ausrichten kann.

Jetzt, wo ich Urlaub habe, komme ich dann auch endlich mal dazu, zum Händler zurück zu fahren und ihm das Malheur zu zeigen. „Kein Problem” sagt der Verkäufer. Das muss irgendwas aus der Kameramechanik sein. Ab damit zu MacAlister zum Reinigen. Das ist ein Garantiefall. Gesagt - Getan.

Nachmittags dann der Anruf vom Techniker: Neee. Das ist kein Garantiefall. Da hat jemand rumgesaut. Wahrscheinlich selber versucht, den Sensor zu reinigen. Ich frage zurück, wer das denn sein solle, da ich die Kamera nicht verliehen habe und selber mich nie an den Sensor trauen würde. Keine Ahnung, die Antwort. Aber das ist kein Garantiefall. Und es gibt auch kein Problem mit der Kameramechanik. $200 wird das dann wohl werden. Na Danke. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Ich hänge frustriert auf (um genau zu sein, kann Kathrin mich gerade noch davon abhalten, das Telefon in die Ecke zu schmeißen).

Oil on the Sensor on 365 Project

Was mich am meisten wütend macht ist es, indirekt als Lügner dargestellt zu werden. Klar kann ich die Seite des Technikers verstehen. Aber ich habe das Gefühl, dass meine Seite gar nicht erst in Betracht gezogen wird. Wie dem auch sei. Abends durchforste ich das Internet nach ähnlichen Problemen und stoße dabei - neben vielen Forums-Beiträgen und Hilferufen - wahrhaftig auf eine Flicker-Gruppe zum Thema Nikon-D7000-Öl-Auf-Sensor. Pentax und Canon hatten ähnliche Probleme mit Öl im Mechanismus, welches durch die hohen Geschwindigkeiten der Komponenten im Moment des Auslösens auf den Sensor spritzt. Und Pentax und Canon haben bereits kostenlose Reinigungen und andere Lösungen angeboten. Nikon noch nicht.

Jedenfalls habe ich am nächsten Morgen eine ausführliche Bilderstrecke der zunehmenden Anzahl von Punkten auf dem Sensor hochgeladen und dem Techniker zusammen mit Links auf einige der Diskussionsforen geschickt. Und beim nächsten Telefonat klang er dann auf einmal erheblich verhandlungsbereiter. Und einen Tag später erhalte ich plötzlich eine Email: Nikon hat in der Tat ein Problem mit der D7000 und Öl auf dem Sensor. Er wartet auf weitere Anweisungen zur Reinigung und Behebung. Natürlich innerhalb der Garantie. Na also. Geht doch. Aber erst ist natürlich der Kunde schuld. Grrrrr.

Und ich will gar nicht wissen, wie oft Kunden das Blaue vom Himmel lügen, um billiger oder gar kostenlos an Dienstleistungen zu kommen. Was mich zur Weißglut bringt ist, dass dabei Vertrauen wertlos wird und jeder in jedem nur den Feind sieht. Dass man den Fehler beim anderen sucht statt erst bei sich (siehe auch die Teller). Dass man jede Aktion des anderen als potenziell ausbeutend oder anschuldigend sieht. Ich bin mir nicht sicher, dass das ein Ideal-Zustand ist, und ich weiß auch, dass ich das nicht global ändern kann. Was ich machen kann, ist ehrlich zu bleiben, und nicht gleich aufzugeben, wenn dadurch Dinge zunächst doof oder benachteiligend laufen. Klein anfangen. Beständig bleiben. Und, nicht sofort in Wut handeln, sondern vielleicht eine Nacht darüber schlafen.

Samstag, 21. Mai 2011

Ausschweifungen

lernen, lernen, lernen

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen auf dem Blog. Seitdem ich studiere, habe ich mich irgendwie ganz schön vergraben in den ganzen Texten, die wir lesen, den Hausarbeiten, die geschrieben werden müssen, und dann noch Prüfungen und Praktikum und und und. Aber ich genieße es. Ich habe das Gefühl, dass die Entscheidung, noch einmal die Schulbank zu drücken, genau die richtige war. Meine Mitstudenten sind super, altersmäßig sehr gemischt (von 25-57), so ziemlich alle haben eine Menge Lebenserfahrung (viele haben Suchtprobleme gehabt in der Vergangenheit, manche waren bereits im Gefängnis). Wir sind ca. gleich viele Männer wie Frauen. Einige kommen aus Neuseeland, andere nicht. Und alle haben wir den Wunsch gemeinsam, Counsellor zu werden.

Das Studium ist auf jeden Fall anspruchsvoll. Mein Kopf ist vor allem in den ersten Wochen fast überfordert damit gewesen, plötzlich so viel Neues aufnehmen zu müssen. Ich war ständig müde und überarbeitet. Auch, weil ich so perfektionistisch bin und mich nicht gerne mit „mittelmäßigem” zufrieden gebe. Mittlerweile habe ich erkannt (erkennen müssen), dass ich so gestresst aber nicht drei Jahre durchhalte und einen Gang runterschalten muss. Und habe jetzt meinen (temporären?) Frieden damit gefunden.

Das Studium ist auch anspruchsvoll, weil es nicht nur um pure Wissensvermittlung geht, sondern um ständige persönliche Weiterentwicklung. Und so werden wir immer wieder herausgefordert, uns unsere Vorurteile anzugucken und die ganzen Ecken in unserer Persönlichkeit, die wir am liebsten vergessen würden. Das tut manchmal ganz schön weh und ist nicht immer schön anzusehen, aber wie kann ich als Counsellor Weiterentwicklung von einem Menschen „erwarten”, wenn ich nicht selbst zuerst dazu bereit bin? Gar nicht. Also gucke ich hin. Und entdecke. Und trauere manchmal. Und dann staune ich wieder.

Eine dieser Veränderung in mir wurde angestoßen durch ein Gruppenprojekt in Soziologie. Unsere Aufgabe war es, Forschung zu einem frei gewählten Thema zu betreiben und dann einen (Gesetzes-)Entwurf zu erstellen. Zusammen mit zwei Mitstudenten habe ich mich mit Tierquälerei und der Verbindung zu anderweitiger Kriminalität beschäftigt. Es ist erwiesen, dass Menschen, die Tiere quälen, im weiteren Verlauf diese Gewalt gegen Mitmenschen richten. Als Ursache wird oftmals mangelndes Einfühlungsvermögen und ein niedriges Selbstbewusstsein gesehen. Wir haben den Gesetzesvorschlag entwickelt, dass Straftäter aus diesen Gründen nicht einfach nur eine Strafe zahlen müssen und/oder ins Gefängnis kommen, wenn sie wegen Tierquälerei angeklagt worden sind, sondern zusätzlich obligatorische Sitzungen mit einem Counsellor machen müssen. Um in einem geschützten Rahmen an ihren grundlegenden Problemen arbeiten zu können. Wir wissen noch nicht, ob wir diesen Entwurf wirklich einreichen (obwohl unsere Dozenten uns dazu ermutigt haben, als wir ihn präsentiert haben), aber ich habe viel gelernt, dadurch, dass ich mich so bewusst mit diesem Thema (Tierquälerei und soziologischen Fragen generell) beschäftigt habe.

Ich liebe Tiere. Ich könnte nie ein Tier töten und scheitere sogar daran, eine Mücke zu töten. Trotzdem esse ich Fleisch. Das werde ich auch noch weiter tun. Aber weniger. Und nur noch Biofleisch. Das ist teurer, aber ich kann es sonst mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Gleichzeitig versuchen wir, generell mehr Fair Trade- und Bioprodukte zu kaufen, auch, wenn unsere Finanzen es noch nicht zulassen, ganz umzusteigen. Dann liebe ich die Natur. Und es macht mich traurig, dass wir Menschen schon so viel kaputt gemacht haben. Also versuchen jetzt sowohl Stefan als auch ich noch verstärkter, Müll zu vermeiden. Wir planen unser Traumhaus (wer weiß, ob wir jemals genug Geld haben werden, um es tatsächlich zu bauen) und betreiben da bewusst Nachforschungen, wie man es so umweltschonend wie möglich bauen (oder umbauen) kann. Ich hasse mittlerweile jegliche Fastfoodkette, die ganze Schnellebigkeit unserer Gesellschaft. Aber: Das ist meine Einstellung. Ich weiß, dass andere Leute das auch anders sehen, und das ist OK so. Ich will niemandem auf die Füße treten, ich habe mit Sicherheit nicht die Wahrheit (was ist denn eigentlich „die Wahrheit”?) mit Löffeln gefressen. Ich möchte euch nur an dem teilhaben lassen, was sich in den letzten drei Monaten bei mir getan hat.

Und jetzt höre ich mal auf zu schreiben und mache mich ans Abendessen, denn es gibt heute Abend Sushi – lecker!!! Passt alle auf euch auf. Drücke euch.

Dienstag, 3. Mai 2011

Tornado

Deadly Air on 365 Project

Entwarnung. Unsere Wohnung steht noch. Aber das war knapp.

Bisher haben wir Tornados im Fernsehen immer fasziniert beobachtet. Gänsehaut bekommen bei der Zerstörungskraft. Und das ist ja alles ganz gut und schön, wenn die Reportage aus dem „Fernen” Amerika oder so stammt. Aber so nah (15km) war dann doch etwas zu nah für unseren Geschmack.

Ich war an der Uni, als ich nach einer Vorlesung die Nachrichten sah. Und ich wusste dass Kathrin kurz vorher mit dem Bus auf dem Weg nach Hause gewesen war. Dementsprechend erleichtert war ich, als sie mich kurz danach per Skype antextete. Aber sie hat auch etwas mitbekommen – nämlich den extremst starken Regen, der üblicherweise in der Nähe von diesen Rüsseln niedergeht.

Also nochmal: Uns geht es gut. Aber einem Menschen in Auckland gar nicht mehr und einigen Haus- und Geschäftsbesitzern weniger. Und so wechselhaft wie das Wetter momentan ist (ist halt Herbst), gibt es so richtige Entwarnung für die nächsten Tage auch nicht. Mal schauen…